29.11.2016 | Amaryllis | www.krammer-blumen.at

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Amaryllis

Gerade jetzt in dieser Jahreszeit kommt eine Pflanze ganz besonders gut zur Geltung: Die Amaryllis.

Auch in der Gärtnerei Krammer ist sie eine beliebte Topf- und Schnittblume mit ganz besonderer Wirkung.

Die Amaryllis ist besonders in den Wintermonaten eine beliebte Zimmerpflanze. Sie wird auch Ritterstern oder lateinisch Hippeaastrum genannt und stammt ursprünglich aus dem subtropischen Raum. Um selbst zu erleben, wie sich aus der XXL-Zwiebel eine Amaryllis entwickelt, ist nur ein Tontopf nötig sowie gute Erde. Die Zwiebel der Amaryllis wird so tief in die Erde gesetzt, dass noch ein Drittel herausragt. Ein daumenbreiter Abstand zwischen den Zwiebeln und dem Topfrand genügt. Die Wurzeln dürfen nicht knicken. Nach dem Angießen schiebt die Amaryllis auf der warmen, hellen Fensterbank bald den ersten Blütenschaft empor. Ist der Austrieb etwa eine Handbreit hoch, wird die Amaryllis regelmäßig gegossen. Bekommt die Zwiebel zu früh zu viel Wasser, treibt sie nur Blätter statt Blüten.
Amaryllis, schöpfen ihre Kraft aus dicken Knollen. Damit sie jedes Jahr erneut blühen, brauchen die Pflanzen vor allem nach der Blüte eine besondere Pflege.

Pflegeanleitung für das ganze Jahr

•             Dezember und Januar: hell bei 16 – 20°C, keine direkte Sonne. In den Untersetzer gießen, die Zwiebel bleibt trocken.

•             Februar bis April: Welke Blüten abschneiden, Blätter stehen lassen. Ab März wärmer stellen.

•             Mai bis Juli: Topf halbschattig ins Freie stellen. Wöchentlich schwach mit Dünger, am besten Flüssigdünger, düngen.

•             August: Nicht mehr gießen, das Laub verwelkt und die Ruhephase beginnt.

•             September bis Oktober: Altes Laub abschneiden, Topf bei 15 °C in den Keller stellen. Nicht gießen.

•             November bis Dezember: Zwiebel bis zur Hälfte in neue Erde topfen. Ende November leicht gießen, Topf hell und warm stellen. Ist der Austrieb 10 cm lang, wöchentlich schwach gießen.

Amaryllis sind perfekte Vasenblumen. Schneiden Sie die Blütenstiele mit einem scharfen Messer. Der beste Zeitpunkt: bevor die Knospen anfangen aufzubrechen. Amaryllis-Stängel sind ideal für hohe, durchsichtige Glasvasen. Damit die Blüten lange halten, schneiden Sie die Stängel erst mit einem scharfen Messer an und umwickeln sie anschließend am unteren Ende fest mit Tesafilm. So reißen die Stängel nicht ein und rollen sich später in der Vase nicht auf, wodurch die Blüten schneller welken würden - das Tesafilm wirkt wie eine Klammer. Stellen Sie die Amaryllis in große Gefäße, damit die empfindlichen Stiele nicht gequetscht werden. Diese sollten außerdem in nur wenig Wasser stehen, weil sie sonst leicht faulen. Wenn ein Amaryllis-Stiel schwach oder angeknickt ist, können Sie einen dünnen Holzstab in den Stiel schieben, um ihm damit mehr Halt zu geben. 

 

 

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