27.06.2017| Gartenglück | www.hoefler.at
Gartengestaltung - Baumschule - Erlebnisgärten Höfler: Puch 20, A-8182 Puch bei Weiz

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Richtige Partnerwahl für jahrelanges Gartenglück

Schon ein chinesisches Sprichwort besagt: „Willst du ein Leben lang glücklich sein, so pflanze dir einen Garten… !
Damit auch Ihr Gartenglück richtig gut gedeihen kann, sind Sie in der Baumschule Höfler in Puch bei Weiz gut beraten, denn seit über 50 Jahren beschäftigt man sich dort mit schönen Pflanzenkombinationen, die sich auch für Gartenanfänger ganz einfach umsetzen lassen.

Der richtige Standort, passende Boden- und Lichtverhältnisse sind die Voraussetzung für ein gutes Gedeihen im Garten, auch die Wuchsformen, Blütenfarben und Blattstrukturen sollen harmonisch zusammenpassen.

Heute möchten wir Ihnen Pflanzenkombinationen vorstellen, die sich schon jahrelange bewährt haben, jedes Jahr verlässlich blühen und Freude bringen.

Der Klassiker - Strauchrose Herberstein mit einer Vorpflanzung verschiedener Ritterspornsorten, beim rechtzeitigen Rückschnitt setzt er die 2. Blüte an.
Tipp: Setzen Sie Clematis dazu, ideal die sommerblühenden Viticella-Sorten oder gefüllt blühende Neuheit Taiga.

Ein Pflanzenduo für den Bauerngarten: weisser Duftjasmin mit hohem Staudenphlox & dunkelblauem Ziersalbei.

Als Pflanzenpärchen für vollsonnige, trockene Standorte empfehlen wir Miscanthus - Gräser, die mit ihren feinen Halmen als Solitär gut wirken, dazu flächig unterpflanzt mit verschiedenen Lavendelarten.

Als farbenfrohes Pflanzentrio: Ballhortensie Forever & Ever mit der grossen Vielfalt an Funkiensorten und dem Dauerblüher Rozanne-Storchschnabel. Alle lieben den Halbschatten und brauchen humosen, sauren Boden sind sehr pflegeleicht und eine schenken üppige Farbenpracht den ganzen Sommer lang.

Der Ursprung der Glückspflanzen liegt weit in der Geschichte zurück. Vor allem der Mythos rund um die Glücks- und Liebeskräuter ist bis heute noch in Erinnerung

Rosmarin steht in der Mythologie für Liebe und Treue und wurde schon in der Antike in den Brautkranz und Brautstrauß gebunden.

Die Rosmarinzweige wurden nach der Hochzeit aus dem Kranz oder Strauß genommen und im Garten in die Erde gesteckt. Nicht nur in der Küche verwendet, auch eine lange Liste an Heilwirkungen: anregend, antibakteriell, entspannend, entzündungshemmend..

Auch der Dill ist in der Naturheilkunde schon lange gebräuchlich und seine heilende Wirkung bekannt.Die Gladiatoren im alten Rom rieben sich vor den Kämpfen mit Dill-Öl ein, um Wunden vorzubeugen. Heute fördert er vor allem in der Mischkultur im Gemüsebeet seine Nachbarn.z.B.:  Dill zu Karotten und roten Rüben gepflanzt, fördert die Keimung und hält Schädlinge fern.  

Schon vor über 4000 Jahren nutzten die Inder den Basilikum in der Überzeugung, dass er etwas Göttliches sei. Der Name leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet soviel wie "königliche Heilpflanze". Man bezeichnet ihn auch als Glückskraut, denn er hebt die Stimmung und beruhigt die Nerven.

Denn neben seinem hocharomatischen Geschmack, regt das Basilikum den Appetit und die Verdauung an, lindert Blähungen und wirkt krampflösend.

BALSILIKUM: als duftender Schmetterlingsmagnet und Bienenweide, blüht von Juli bis September

  • Basilikum ist ein sonnenverwöhnter Südländer, der ab einer Nachttemperatur von > 10 oC in den Garten gepflanzt werden kann.
     
  • Er liebt einen windgeschützten, warmen und hellen Standort.
     
  • Hitze und Südseite bitte meiden!
     
  • Auf feuchten, nährstoffreichen und lockeren Böden mit viel Sand fühlt er sich besonders wohl.
     
  • Fortlaufende Ernte ist wichtig! Dadurch wächst er buschiger und einer monatelangen Ernte steht nichts im Wege.
     
  • Nicht mitkochen. Sonst verliert er den Geschmack!
     
  • Basilikum gibt Fliegen keine Chance!
    Auf das Küchenfensterbrett einen Topf mit Basilikum gestellt, hält er die Fliegen fern. In Mischkultur mit Tomaten, Kürbis, Gurken hält er auch den Mehltau fern.

Wir möchten Ihnen noch eine heimische Glückspflanze vorstellen: Schon von den Germanen als heiliger Baum verehrt, soll er als „Hauswächter für den Ehefrieden“ sorgen:
Der Holunderstrauch!

In fast jedem steirischen Garten zu finden, überzeugt er als heimisches Gehölz durch eine fantastische Blüte, Pflegeleichtigkeit und verwertbaren Früchte .

Der schwarze Holunder ist eine der ältesten Heil- und Nutzpflanzen, die vom Menschen genutzt werden. Eine Besonderheit dieser Pflanze sind die auffälligen, zart duftenden, weißen Blüten sowie die dunkelvioletten Beeren. Sowohl Blüten als auch Beeren werden heute in der Küche oder als Farbstoff und Heilmittel oder Hausmittel bei Erkältung und Fieber verwendet.

 

Neue Sorten Black Lace oder Black Beauty mit dekorativen dunkelroten Blättern und zartrosa Blüten bekommen auch im Herbst essbare Früchte und sind gleich in der Küche zu verwenden.
 

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