12.03.2012 | Stauden die ersten Boten des Frühlings

Blumen Plettig, Bernau 48, 8152 Stallhofen

Naturnahe Gefäßbepflanzung mit winterharten Stauden in Kombination mit Zwiebelpflanzen und einjährigen Frühlingsblühern. Vorteil (Gartentipp) Nachhaltigkeit da die Stauden nach der Blüte in den Garten gepflanzt werden können und so viele Jahre Freude bereiten.

Pflegearbeiten:
Vertrocknetes und abgestorbenes Pflanzenmaterial jetzt unbedingt entfernen, um so Fäulnis und Pilzkrankheiten vorzubeugen und Platz für die neuen Triebe zu machen.
Sehr wichtig ist die Düngung: (Gartentipp)
Da eine sehr große Anzahl an Stauden aus dem Wurzelstock neu austreibt und die gesamte Blattmasse neu gebildet werden muss, ist die Düngung im Frühjahr umso wichtiger. Damit die Stauden auch im neuen Jahr wieder voll blühen und gedeihen können.

Frühjahrsstauden:
Das Hungerblümchen (Draba verna) welches trockenen Boden braucht, kommt mit wenig Substrat aus. Auch das Vergissmeinnicht (Omphalodes verna) ist ein ausgesprochener Frühblüher sowie die Bitterwurz (Lewisien), die auf keinen Fall eine Schneedecke vertragen, vor allem dann, wenn das Wasser nicht abrinnen kann.
Der gelbe Winterling (Eranthis hyemalis) ist einfach eine Pracht im Frühlingsbeet.

Das Hornveilchen (Viola cornuta) mit dem Sortennamen Etain ist eine Pracht, denn dies ist eine mehrjährige Staude und blüht den ganzen Sommer hindurch.

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